Anzeige

Schlagwort: Studie

Social Media: Tiktok führt bei Nutzungsdauer

Deutsche Internetnutzer verbringen im Durchschnitt täglich eine Stunde und 41 Minuten auf Plattformen wie Facebook, Instagram und TikTok, was einem Anstieg von zwölf Minuten im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Insgesamt verwenden 70,9 Millionen Deutsche und damit 85,1 Prozent der Gesamtbevölkerung Social Media.

Nachhaltigkeit: Was für Konsumenten wirklich zählt

Die Verbraucher erwarten heute von Unternehmen, dass sie möglichst nachhaltig handeln. Allerdings gibt es Aspekte, die die Konsumenten bei ihrer Wahrnehmung von Nachhaltigkeit eher...

Hohe Erwartungen an Kundenservice

Mit immersiven Kundenerlebnissen können sich Unternehmen beim Support verstärkt von der Konkurrenz abheben und Loyalität fördern. Fast zwei Drittel der Kunden legen dabei Wert auf Erlebnisse, die sich natürlich anfühlen, bequem sind und fließend stattfinden.

Stationäres Payment: Biometrie mit Zukunftspotential

Die Fachhandelskette Gravis geht einen mutigen Schritt und akzeptiert keinerlei Bargeldzahlungen mehr. Dies dürfte aber nur möglich sein, da sich das Unternehmen als autorisierter Apple-Händler ohnehin an eine digital aufgeschlossene Zielgruppe wendet. Bislang fragen die Deutschen nämlich weiterhin vor allem Mischkonzepte nach, wie eine neue Umfrage von Payone zeigt.

Millennials am stärksten um Finanzen besorgt

Angesichts der aktuellen Situation ändert sich dass Einkaufsverhalten der deutschen Verbraucher drastisch. So wollen mehr als zwei Drittel künftig weniger impulsiv einkaufen. 61 Prozent schränken sich zudem bei Ausgaben für nicht zwingend notwendige Dinge ein.

Fachkräfte fehlen verstärkt

Laut einer neuen Analyse von PwC Deutschland droht der Einzelhandels- und Konsumgüterbranche bis 2035 ein gravierender Fachkräftemangel. Die Studie schätzt, dass rund 1,95 Millionen Stellen im Einzelhandel und 600.000 Stellen in der Konsumgüterindustrie unbesetzt bleiben könnten – was jedem dritten Arbeitsplatz entspricht.

Metaverse-Interesse wächst bei Verbrauchern und Firmen

Auch wenn das sogenannte Metaverse immer noch in den Kinderschuhen steckt, gibt es bereits heute jede Menge Möglichkeiten, um Verbraucher mit Immersive Experiences zu...

Sparsamkeit bei Weihnachtsgeschenken

Inflation, Energiekrise und Lieferkettenprobleme führen in diesem Jahr voraussichtlich dazu, dass der Handel zu Weihnachten einen deutlichen Umsatzrückgang verkraften muss. Laut einer Prognose von BearingPoint und IIHD ist ein kanalübergreifendes Minus von nominal 2,1 Prozent in den geschenkerelevanten Kategorien zu erwarten – wobei vor allem stationäre Geschäfte leiden.

Besseres Einkaufserlebnis und mehr Personal durch moderne Technologie

Kunden strömen weltweit mittlerweile wieder ähnlich wie vor der Pandemie in die Geschäfte – auch wenn fast drei Viertel mittlerweile Einkäufe aufgrund der Inflation verschieben. Zudem möchten sich die meisten von ihnen (76 Prozent) auch nicht allzu lange in Läden aufhalten.

Homeoffice lockt aus Innenstädten

Durch die Corona-Pandemie locken die Innenstädte anscheinend auch langfristig weniger Käufer an. Wie eine aktuelle Studie des Ifo Instituts belegt, blieb der Umsatz im Zentrum von fünf untersuchten Großstädten weiter unter Vorkrisenniveau, während Geschäfte in Wohngebieten deutlich profitierten.